Afghanistan ist nicht sozialhilfesicher
Alle anderen Länder aber auch nicht, so eine sozialfeminine Finanzexpertin der Grünen, die nicht genannt werden will. "Eine Scheidung ist immer schlimm", so die scheidungserfahrene Expertin, "kann aber humanitär erleichtert werden, wenn der reiche Partner dem ärmeren so viel Geld gibt, dass er sein gewohntes Leben weiterführen kann."
Ein Abschiebestopp ist daher unumgänglich, "denn wenn es zu einer Scheidung zwischen Deutschland und einem abgelehnten Asylbewerber kommt, darf sich der Lebensstandard des Abgeschobenen auf keinen Fall verschlechtern", so alle Grünen und alle anderen. Zwar wären die Lebenshaltungskosten in den sozialhilfeunsicheren Ländern erheblich niedriger, diese müssten jedoch von den Abgeschobenen selbst bezahlt werden. Das wäre eine 100%ige Verschlechterung gegenüber dem Leben im sozialhilfesicheren Deutschland.
Christen auch immer extrem gereizt, sie greifen Polizeibeamte an und
vergehen sich wegen des großen Hungers an unschuldigen Mitbürgern.
Daran sind aber nicht die Christen selber Schuld, nein es ist die Fasten-
zeit welche die sonst so ruhigen und friedlichen Menschen in den Wahn-
sinn treibt und sie Dinge tun lässt, woran sie sonst im Traum nicht denken
würden. Ausufernde Gewalt in diesen 40 Tagen, schlimm, jedes Jahr wieder.
wurde: "Nehmt Rücksicht auf unsere christlichen Mitbürger und habt Nach-
sicht bei etwaigen Fehlverhalten, auf keinen Fall irgendetwas überbe-
werten und die Situation eskalieren lassen…, lieber ein frohes Fest
wünschen und sich in gebückter Haltung vorsichtig zurückziehen."
wieder vermehrt von aggressivem Verhalten, und ich bin froh mitteilen
zu können, auch hier wurde die Polizei sensibilisiert: "Man wisse nicht
allzu viel über den Buddhismus, aber soweit man etwas in Erfahrung bringen
konnte machen einige von denen Kung-Fu, also vorsicht Männer!"
„Du siehst mich“ (Genesis 16,13)
Unter diesem Motto steht der diesjährige Kirchentag, der auch das Christentum behandelt, das sich immer was schämen sollte, weil Luther ein weißer Mann war, was immer nicht so gut ist. Das hat der Kirchentag gleich gemerkt und hat sofort viele wichtige Queer-Minderheiten eingeladen, die sich darüber und auch über anderes aussprechen konnten. Unbestätigten Gerüchten zu Folge hat sich der Zentralrat blinder Menschen mit besonderen Bedürfnissen über das ausgrenzende Motto beschwert. Jetzt ist der Kirchentag gefordert, das ausgrenzende Motto zu überdenken und durchzusprechen. Es ist nicht ausgeschlossen, dass ab Morgen das Motto "Du kannst mich mal" heißen könnte, weil das nur Rechtspopulisten ausgrenzt, aber keine Minderheiten, die das nicht verdient haben.