Friday, 28 October 2016

Du sollst nicht denken
In den USA, in England - und wie sollte es anders sein? - nun auch in Deutschland wurde die Aufsichtspflicht erweitert: nicht nur müssen kleine Kinder beaufsichtigt und vor Schäden bewahrt werden. Auch erwachsene Studenten müssen beschützt werden. Vor dem selbständigen Denken. Augsburg geht mit gutem Beispiel voran. Ob Milupa, Hipp oder Pampers derartige Aktionen sponsert? Passend wäre es. 
"Extremistische Glaubensgenossen des Deutschen mit ägyptischen Wurzeln bedrohen Abdel-Samad seit langem so sehr, dass er nur unter Polizeischutz auftreten kann. So verbinden sich islamistischer Fanatismus einerseits, politische Überkorrektheit und eine kräftige Portion Angst andererseits zu einer fatalen Mischung. Der Schutz einiger geistig offenbar leicht zu verwirrender Studenten hat Vorrang vor den durch Präzision und Kennerschaft herausfordernden Gedanken eines freien und von Fanatikern verfolgten Geistes."
Hier geht's weiter:
http://www.achgut.com/artikel/uni-augsburg_schuetzt_studenten_vorm_selbstdenken

Facebook löscht entblößte Frauenbrüste und selbstverständlich alle Beiträge, die den Islam nicht ausdrücklich als Religion des Friedens preisen, sondern die eine oder andere Tatsache mitteilen. Dafür wird dieser Beitrag selbstverständlich nicht gelöscht:

"Ein leitender Funktionär des Türkischen Elternbunds in Hamburg soll einem Bericht des NDR zufolge auf Facebook die Deutschen als "Köterrasse" bezeichnet haben. Offenbar als Reaktion auf die Armenienresolution des Bundestages habe Malik Karabulut, Mitglied des Aufsichtsrats des Vereins, geschrieben: "Diese Schlampe mit dem Namen Deutschland hat uns den Krieg erklärt – und wir schweigen immer noch." Überdies soll er erklärt haben: "Ab jetzt könnt ihr was erleben."" (Quelle: Michael Klonovsky, Acta diurna)


Thursday, 27 October 2016

Der Dunning-Kruger-Effekt und seine Folgen

Was dieser Effekt beschreibt, können Sie in jedem (Online-)Lexikon Ihrer Wahl nachschlagen. Mir geht es hier auch nicht um den Effekt selbst, sondern um seine fatalen Folgen in hochkomplexen Zusammenhängen:

Es waren tatsächlich Inkompetente, bzw. Menschen, die ihre Inkompetenz nicht bemerkten, die praktisch jeden Fortschritt anstießen. Ohne diese sich selbst überschätzenden, inkompetenten Menschen würden wir heute noch in Höhlen leben. Noch wahrscheinlicher ist, dass es uns gar nicht gäbe. 

Stellen wir uns die Situation früher Menschen vor. Sie waren viel zu schwach und zu langsam, um auch nur die geringste Chance gegen die körperlich weit überlegenen Tiere zu haben. 
Wir stellen uns einfach eine kleine Menschenhorde vor, die sich anschickt, Tiere zu jagen und zu erlegen. Nur durch Laufen und ohne Waffen eine Unmöglichkeit. Nun gibt es da einen, nennen wir ihn "Ula". Ula ist mutig, ja übermütig. Er nimmt einen Stock in die Hand, rennt brüllend auf ein wildes Tier zu - und wird zertrampelt und gefressen. So geht's also nicht. 

Einige Beobachter der Szene kommen zu dem Schluss: Jagd geht überhaupt nicht. Wir haben keine Chance. Andere Beobachter stellen fest, dass es so nicht geht, versuchen aber, die Fehler des Übermütigen zu finden. Brüllen ist ganz schlecht, das Tier bemerkt uns sofort, also Mund halten. Ein anderer Beobachter hat bemerkt, dass das Tier die Nase in den Wind hielt und den Angreifer früh witterte. Also immer gegen den Wind und leise anschleichen. Der kleine Stock des Jägers ist auch völlig unbrauchbar.  

Wahrscheinlich sind recht viele "Ulas" zertrampelt und gefressen worden, bis irgendwann eine erfolgreiche Waffen- und Jagdtechnik entwickelt wurde. Entscheidend ist aber, dass der Übermütige, der sich selbst Überschätzende den Anfang gemacht hat, er hat den Mutigen, aber Besonneneren die Möglichkeit zu lernen eröffnet. Verfolgen wir die Geschichte des (technischen) Fortschritts, tauchen immer wieder diese Tollkühnen auf mit ihren gescheiterten Versuchen. Und oft haben sie den Nachfolgern eben durch ihr Scheitern gezeigt, wo die Fehler sind. Es bietet sich die These an, dass diese Form der Selbstüberschätzung evolutionär in uns angelegt ist. Auch heute sind es "tollkühne Ausweichmanöver", "gewagte Sprünge" usw., die ein Unheil abwenden (sollen). Jedes Zögern oder gar Selbstzweifel wären dann falsch. In solchen Augenblicken müssen wir geradezu unbedacht handeln. 

Was haben diese hier aufgeführten Beispiele gemeinsam? Sie sind alle niederkomplex. Das soll heißen, an den jeweiligen Situationen sind nur sehr wenige Komponenten beteiligt (Tiere, Jäger, Umgebung, Waffen). Sobald wir das Terrain des Niederkomplexen verlassen, funktioniert das alles nicht mehr. Ein gutes Beispiel ist die hochkomplexe (Wirtschafts-)Politik, die durch die weltweite Vernetzung ("Globalisierung") noch viel komplexer geworden ist als sie noch vor 100 Jahren war. An jeder Handlung, an jeder Entscheidung sind sehr viele Komponenten beteiligt, so viele, dass tatsächlich nur recht wenige Hochkompetente den vollen Überblick haben und die Konsequenzen von Entscheidungen bis in alle Verästelungen durchrechnen können.

Bevor FdJ-Sekretärinnen und DDR-Pfaffen und -Pfäffinnen das Ruder in Deutschland übernahmen, gab es ein gewisses Urvertrauen in die seit 1949 ganz gut funktionierende parlamentarische Demokratie. Das soll nicht heißen, man war mit allem einverstanden, aber eines war immer gesichert: von Adenauer bis Kohl hat kein einziger Kanzler jemals gegen sein Staatsvolk regiert. Mit Merkel kamen nicht nur katastrophale Fehlentscheidungen. Merkel hat wie eine Monarchin über das Parlament hinweg entschieden und hat - und das ist das Schlimmste! - das Vertrauen des Staatsvolkes in die parlamentarische Demokratie zerstört. Die Folge ist, dass keine parlamentarische Entscheidung mehr akzeptiert wird, alles was "die da oben" machen, ist nur noch falsch bzw. "undemokratisch". Gefordert wird immer lauter "direkte Demokratie", und möglichst will "das Volk" (das schon große Probleme mit der deutschen Rechtschreibung hat...) über alles abstimmen, auch über Handelsverträge, die es kaum lesen, geschweige denn verstehen kann (TTIP, Ceta z.B.). 
Weil sich "das Volk" - zurück zum Dunning-Kruger-Effekt - inzwischen kompetenter wähnt als jeder Politiker, glaubt es auch, alles viel besser entscheiden zu können. Weil aber kaum jemand etwa das Vertragswerk zu Ceta kennt, wird das Hochkomplexe hinunter gebrochen zu etwas Niederkomplexem, und das heißt hier, zu etwas Falschem. Dieser Trend ist nicht nur auf Deutschland beschränkt. Besonders das Internet suggeriert jedem Klein-Doofie, er sei jetzt "gut informiert" und könne alles selbst entscheiden, er müsse sogar, weil "die da oben" ohnehin alle lügen. 

Es waren die EU-Granden mit Merkel an der Spitze, die das so wichtige Vertrauen der Menschen verspielt und damit die parlamentarische Demokratie an den Abgrund geführt haben. Wie soll's weitergehen? Sollen tatsächlich Menschen, "die mir und mich verwechseln" darüber entscheiden, mit welchem Land ein anderes Freihandel treiben, mit welchem es Verträge aushandeln darf? Wenn die parlamentarische Demokratie überleben will, müssen Politiker sich wieder liebend ihrem Staatsvolk zuwenden und nein, sie müssen ganz und gar nicht dem "Stammtisch" folgen, aber auf keinen Fall dürfen sie gegen die Interessen des Volkes regieren. Sonst werden in Kürze auch die schwierigsten Probleme ganz einfach gelöst. Gefährlich einfach.         

Monday, 24 October 2016

Vorsicht Liebe

Lieben Sie Ihre Kinder? Ich liebe meine Kinder. Und wenn sie mich enttäuschen? Wenn sie etwas tun, das mir gar nicht gefällt, würde ich meine Enttäuschung zeigen, ich würde mit meinem Missfallen nicht hinterm Berg halten. Würde ich deshalb aufhören, sie zu lieben? Bestimmt nicht.

Warum gibt es eigentlich ein Ehe- aber kein Elterngelöbnis? Warum müssen Eltern nicht mit ihrem neugeborenen Kind zum Standesamt und geloben, ihr Kind zu lieben und zu ehren, ihm beizustehen in guten und in schlechten Zeiten? Eine mögliche Erklärung wäre, dass diese Liebe und die damit verbundenen Pflichten sich von selbst verstehen. In den meisten Fällen trifft das zum Glück auch zu. Ein Elterngelöbnis scheint also überflüssig zu sein. Umgekehrt ist es wohl nicht selbstverständlich, sonst wäre das Gebot, die Eltern zu ehren, überflüssig.

Aber schon von Paaren wird ein Ehegelöbnis verlangt. Schon hier wird eine immerwährende Liebe nicht mehr ohne weiteres vorausgesetzt. Deshalb gibt es das Eheversprechen, an das man sich ab und zu erinnern sollte, wenn's in schlechten Zeiten mal kracht.
Wir sehen, wie vorsichtig man mit dem Liebesbegriff umgehen muss, wenn Menschen gemeint sind. Er ist nämlich tatsächlich sehr eng. Das ist evolutionsbedingt. Wir lieben keine größeren Kollektive. Diese scheinbare Liebe zu größeren Verbänden (Dorf, Stadt, Land, "Menschheit" usw.) wird indoktriniert. Wir lieben uns selbst und unsere Familie, unseren (buchstäblich) Nächsten. Das war's.  Schon unsere "besten Freunde" lieben wir nur bedingt, das heißt, nur so lange sie uns nicht enttäuschen. Wenn das geschieht, ist's schnell aus mit den besten Freunden fürs Leben.

Ich misstraue allen "Philoisten" (giech.: philein = lieben). So nenne ich hier mal all diese nach eigenen Angaben Volks-oder gleich Weltumarmer, die eben das Unmögliche behaupten (ohne es je beweisen zu müssen). Diese scheinbare Liebe ist nicht nur fragil, sie schlägt oft, wenn enttäuscht, in Hass um. Ein berühmtes Beispiel ist der junge Luther, ein glühender Philosemit, also einer, der die Juden liebte. Bedingungslos? Aber nein, er erwartete von den Objekten seiner falschen Liebe die Unterwerfung. Er hielt sie für besonders befähigt, stramme Protestanten zu werden. Sie enttäuschten ihn. Weil sie sich nicht, wie von Luther erwartet, selbst aufgaben, verwandelte sich seine falsche Liebe in richtigen Hass. Er wünschte ihnen den Tod, wollte sie und ihre Synagogen niederbrennen.
Wir können weder größere Kollektive noch unsere Feinde lieben. Liebe deinen Nächsten wie (auch) dich selbst. Damit ist alles getan.

Dass man im damaligen Judaea die römische Besatzungsmacht mit "Feindesliebe" und "rechte Wange-linke Wange" beschwichtigen musste, versteht sich von selbst. In den unruhigen Zeiten wollten die Römer natürlich wissen, was diese modische jüdische Sekte um diesen Nazarener im Schilde führte. Waren Aufstände zu befürchten? Wäre es nicht besser, die möglichen Aufrührer gleich an die Löwen zu verfüttern? Nein, nein, keine Angst, Genosse Römer, wir lieben euch, und wenn ihr uns auf rechte Wange schlagt, halten wir euch die linke auch noch hin.

Na und? Die französische Vichy-Regierung hat gegenüber den deutschen Besatzern auch nichts anderes gesagt (wenn auch mit anderen Worten). Und sicher kam dieses "Notstandsgebot", das zusammen mit dem Notstand bestimmt verschwinden sollte, allen zukünftigen Herrschenden sehr gelegen. Es ist doch schön, wenn Untertanen auch die verkommensten und brutalsten Herrscher lieben müssen und artig alle Wangen zum Draufschlagen hinhalten.
   

Saturday, 22 October 2016

AStA la Faschista

Diesen kleinen Kalauer konnte ich mir nicht verkneifen. Der AStA (allgemeiner Studierendenausschuss) der Universität Bremen hat die Methoden der deutschen Diktaturen (NSDAP, SED) einfach übernommen und fühlt sich natürlich richtig gut dabei. Gastredner sind nur mit der richtigen, vom SA-sta (wieder ein Kalauer...) abgesegneten Gesinnung zugelassen. Wenn da ein international renommierter Historiker nicht im Asta-Stechschritt marschiert, wird er nicht nur ausgeladen, sondern schikaniert und bedroht. Die berufliche Zukunft dieser Student*innen ist gesichert: bestimmt werden sie gleich nach dem Studienabbruch für die Grünen marschieren dürfen, na und in 5-10 Jahren können sie immer noch als Saalordner für die islamischen Politiker Ungläubige verprügeln. Nach der Konversion zum Islam, versteht sich. Pfui Teufel!

Dazu zwei mir sehr wichtige Zitate:

Voltaire zugeschriebenen: „Ich bin zwar nicht Ihrer Meinung, aber ich werde alles tun, damit Sie ihre Meinung frei äußern können.“ 

Rosa Luxemburg: „Freiheit nur für die Anhänger der Regierung, nur für Mitglieder einer Partei – mögen sie noch so zahlreich sein – ist keine Freiheit. Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden. Nicht wegen des Fanatismus der Gerechtigkeit, sondern weil all das Belebende, Heilsame und Reinigende der politischen Freiheit an diesem Wesen hängt und seine Wirkung versagt, wenn die Freiheit zum Privilegium wird.“

http://www.cicero.de/salon/bremer-studenten-kontra-debattenkultur-redefreiheit-nur-fuer-gleichgesinnte-

Thursday, 20 October 2016

Neue Spinner braucht das Land

Die nennen sich "Reichsbürger", sind aber sehr arm im Geiste. Sie erkennen das Grundgesetz nicht an und leben in einem Paralleluniversum, nämlich in Deutschland im Jahre 1937. Jetzt haben sie gerade einen Polizisten erschossen. Harmlos sind diese Spinner also leider nicht. Vielleicht könnte man sie für UFOs begeistern? Oder Kornkreise? Dann tun sie wenigstens niemandem was und erheitern alle Hirnbesitzer. Das wär' doch was.

Die "Begründungen" für ihre wirren Ansichten lassen nicht nur Rechtsgelehrter in Schwermut verfallen, sie lassen auch Logiker vorzeitig ergrauen. Ja, Logik fällt vielen schwer. Es sind vor allem die verflixten Umkehrschlüsse und der Unterschied zwischen kann und muss, zwischen alle und keine (Allquantor) und es gibt (Existenzquantor), der diesen Hohlkörpern große Probleme bereiten. Bitte Logik als Schulpflichtfach einführen. Danke. Beispiele gefällig? Prüfen Sie sich selbst:

Das Auto hat keinen Treibstoff -> (der Pfeil bedeutet "wenn, dann") das Auto fährt nicht. Richtig?
Ich glaube, jeder wird das sofort einsehen. Nun bilde ich mal einen "Umkehrschluss":

Das Auto fährt nicht -> das Auto hat keinen Treibstoff. Richtig? Mhm, oder?* Mit genau dieser Art von "Umkehrschlüssen" arbeiten "Reichsbürger", aber auch viele andere Spinner.

Zum Beispiel sieht §146, GG vor, dass sich Deutschland nach der Vereinigung eine Verfassung durch eine Volksabstimmung geben kann. Darauf wurde aus zeithistorischen Gründen verzichtet, denn sonst hätte es keine Wiedervereinigung gegeben. Das Zeitfenster war sehr klein, spätestens im Frühjahr 1991 wäre die Sowjetunion umgeschwenkt, Gorbatschow hätte sich gegen die Gegner aus den eigenen Reihen nicht mehr durchsetzen können. Nun kann eine Volksabstimmung nicht mal eben zwischen Frühstück und Mittagessen organisiert werden. Die Vorbereitungszeit wäre zu lang gewesen. Kohl musste den Gorbi schmieden, solange er noch heiß war.

Unsere Reichsbürger bilden nun den hanebüchenen "Umkehrschluss", dass die Wiedervereinigung automatisch eine Volksabstimmung verlangt, die dann über eine Verfassung entscheidet. Weil das nicht geschehen ist, erkennen sie das jetzt "ungültige" Grundgesetz nicht an. Oha, 6, setzen, alle Klassen wiederholen. Falsch, es kann eine Volksabstimmung durchgeführt werden, nicht muss,  und selbstverständlich bleibt das Grundgesetz ohne jede Einschränkung in Kraft. Auch die Sache mit der "Bail-Out-Klausel" haben viele nicht verstanden (unzählige Leserkommentare zeigen das). Es gibt kein Verbot eines "Bail-Out". Jeder Staat darf "retten", wen er will und so oft er will. Richtig ist nur, dass kein Staat gezwungen werden kann, einen anderen Staat zu retten. Das bedeutet das "Bail-Out-Verbot". Aber wenn zum Beispiel Herr Schäuble Griechenland 3 x täglich retten will, darf er das bis er zusammen mit seiner Vorgesetzten abgewählt wird.

* Die korrekte Schlussregel: aus a -> b folgt nicht-b -> nicht-a. Angewendet auf unser Autobeispiel:
Das Auto fährt (Negation des Nachsatzes b) -> das Auto hat Treibstoff (Negation des Vordersatzes a). Der falsche Umkehrschluss oben lässt sich leicht erkennen: das Auto kann auch mit vollem Tank einen Motorschaden haben, dann fährt es auch nicht.

Tuesday, 18 October 2016

Die Unesco folgt der Vernichtungs-Charta der Hamas

Nicht nur Facebook handelt inzwischen nach den Vorgaben der islamischen Mörderbanden. So werden abscheuliche antisemitsche Beiträge bis hin zur Leugnung der Shoah (Holocaust) trotz Meldung nicht gelöscht; zaghafte, in Watte gepackte Kritiken am Islam werden dagegen sofort gelöscht. Deshalb will ich mit Facebook nichts mehr zu tun haben.

Nun hat die Unesco wieder einmal einer von der islamischen Halbwelt geforderten Resolution mit großer Mehrheit zugestimmt. Der Skandal ist für mich, dass noch nicht einmal die europäischen Staaten diese Ungeheuerlichkeit einstimmig abgelehnt haben. Viele haben sich feige der Stimme enthalten. Deshalb möchte ich die sechs Anständigen (mit dem betroffenen Israel sieben) hier namentlich nennen. In einem Leserbrief fragte ich, ob "wir kleinen Leute" irgendwas machen können. Ein bisschen schon: die sieben Länder produzieren Waren, die einen Abnehmer suchen. Ich werde mich jedenfalls schlau machen und diese Länder durch meinen Konsum unterstützen. Das ist nicht viel, es ist sogar nur sehr wenig, aber was sagt Tesco in seiner Werbung? Every little helps.
Diese Länder haben gegen die widerliche Resolution gestimmt:

Deutschland, Estland, Großbritannien, Litauen, die Niederlande, die USA und Israel.
 
http://www.achgut.com/artikel/weltkulturerbe_antisemitismus

Monday, 17 October 2016

Verkauft es endlich in den Apotheken

Großer Aufmacher in der "WELT": Polizei gibt Görlitzer Park (Berlin) auf. Ach herrje. Zu viele Dealer, keine Chance, das Ganze auszutrocknen. Die aufgebrachte Leserschaft verlangt am liebsten nach Singapurer Verhältnissen. Jeder mit ein paar Gramm Cannabis wird für viele Jahre eingebuchtet oder gleich umgelegt. Jammerschade um die vielen Steuerzahler. Und was für eine Heuchelei, denn erst kürzlich haben wir erfahren, dass Bundestagsabgeordnete so ziemlich alles durch die Nase ziehen, was der Markt hergibt. Der Stress, der Stress, erklären dann ein paar Koksnasen aus der Psychobranche.

Lächerlich. Drogenkriminalität braucht die Illegalität wie Fische das Wasser. Kennen Sie einen Dealer, der mit Weizenkorn dealt? Nein? Warum nicht? Eben. Der Weizenkorntrinker kann sich und seine Familie genauso schnell und erfolgreich ruinieren wie der Kokain-Schnupfer. Gehupft wie beerdigt.

Wollt ihr die Drogenkriminalität wirklich besiegen? Dann verkauft das ganze Sortiment in der Apotheke. Gültigen Ausweis vorlegen, mindestens 18 Jahre alt, und ab geht die Luzie. So werden nicht nur Steuern generiert (viele Steuern!), sondern auch - ja, das meine ich ernst! - etwas für die Volksgesundheit getan. Machen wir uns doch nichts vor. Das Zeug wird genommen und immer genommen werden. Basta. Also machen wir das buchstäblich Beste draus: staatlich kontrollierte und besteuerte(!) reine Ware, von gelernten Pharmazeuten professionell hergestellt. Kein gestrecktes, unberechenbares Gift vom schmuddeligen Dealer an der Ecke.

Netter Nebeneffekt: das Zeug kriegt einen schön spießigen Beigeschmack (haha), weil es eben jeder Erwachsene gleich nach dem Aldi-Einkauf aus der Apotheke holen kann ("Mutti, ich hab heute die weiße Sorte für den Tatort mitgebracht"). Überhaupt nicht mehr so obercool, das Ganze.
Los Politiker, tut es endlich. Das organisierte Verbrechen kontrolliert doch eh schon fast das ganze Land. Wenigstens diesen Geschäftszweig könnte der Staat mal übernehmen.  

Ein Lügner glaubt keinem An dieses sehr tiefsinnige Sprichwort muss ich immer denken, wenn ich die Propaganda (in der Vor-Merkelzeit gab e...