Merkels Flüchtlingspolitik gescheitert?
Das liest man in letzter Zeit überall. Aber warum denn? Ihre Flüchtlingspolitik war erfolgreich. Es ist genau das eingetreten, was sie sich offensichtlich gewünscht hat. Nicht wenige Leute, die lesen und schreiben können, haben das alles vorausgesagt. Sie hat dazu genickt und ihre Raute gespannt. Also alles in erwünschter bester Ordnung. Und die letzten Wahlumfragen bestätigen das Handeln der Kanzlerin. Die CDU/SPD/Grüne bleiben stabile Blockpartei.
Ich frage mich, ob eine Monarchie für Deutschland nicht die bessere Staatsform wäre. Warum? So ein Monarch ist auf Lebenszeit verdonnert, möglichst keine schweren Fehler zu machen, will er nicht abgesetzt und ins Exil gejagt werden (oder in den Genuss eines Tyrannenmordes kommen). Er kann nicht das Land an die Wand fahren und nach vier Jahren sich mit einem fröhlichen "Tschüss" nach Paraguay oder in einen hoch dotierten Aufsichtsrat absetzen. Er bleibt auf seinem Thron kleben und trägt sein Leben lang Verantwortung für seine Untertanen.
Platon forderte in seiner Politeia, die Könige sollten Philosophen und die Philosophen Könige sein. Ein neuzeitlicher Royalist war übrigens Salvador Dali. Er misstraute der Demokratie. Sie ist für den Herrschenden allzu bequem und lässt ihm zu viele (gut bezahlte) Ausgänge. Läuft's nicht, tritt man eben zurück und lässt es sich gut gehen. Den Schlamassel darf der Nachfolger aufräumen. Ein gütiger(!) König kann im besten Fall tatsächlich wie ein Vater sein, der seine Kinder lieb hat und sie vor Schaden bewahren will. Und wie ein Vater kümmert er sich sein Leben lang um seine Kinder und nicht nur vier Jahre lang. Und weil er nicht immer neu gewählt werden muss, braucht er auch nicht zu lügen und das Blaue vom Himmel herunter zu versprechen. Er muss tätig sich bemühen um seine Kinder, und wenn er's gut macht, wird er verehrt, versagt er kläglich, wird er zum Teufel gejagt.
Die drei Zeichen
Die sind zusammengenommen bedenklich: auf der Erdogan-Jubelfeier werden türkische Fahnen geschwenkt, die türkische Nationalhymne gesungen und skandiert "wir sind Deutschland" (neben: Allahu Akbar...). Ich vermag hier keine Solidarität oder gar Loyalität zu Deutschland zu erkennen. Vielmehr wird ein Machtanspruch erhoben. Es zeigt sich deutlich Erdogans "langer Arm". Der Despot behandelt Deutschland längst wie seine willfährige Provinz, die gefälligst seine Forderungen zu erfüllen hat. Diese unverschämte Form des Diktats von außen ist wohl einmalig.
Was vielleicht tolerabel gewesen wäre: deutsche und türkische Fahnen werden geschwenkt, beide Hymnen werden gesungen und man hätte skandiert: "auch wir gehören zu Deutschland" oder noch besser "auch wir lieben Deutschland" und "Deutschland ist auch unsere Heimat". Außer ein paar Linguisten und Semiotikern wird das Bedenkliche an der Kundgebung aber wieder niemandem auffallen. Nun, mir fällt das Bedenkliche auf, und ich wollte es wenigstens aufgeschrieben haben.
Ein Leser macht sich auch ein paar Gedanken:
"Ich bin nicht sicher, dass wir die heutige Aktion wirklich schon richtig
verstanden haben. Offiziell ist es eine Demonstration für die Demokratie
in der Türkei, aber indirekt gibt uns Erdogan doch folgendes zu
verstehen::
"Ich muss nur mit dem Finger schnippen und 50.000 Türken strömen in D
zusammen. Wenn ich verlange, dass sie ruhig bleiben, dann bleiben sie
ruhig. Was meint ihr was passiert, wenn ich sie stattdessen zur Gewalt
aufrufe? Also überlegt Euch, wie ihr die Verhandlungen mit TR in Zukunft
führt!"
Was
wir in Köln gerade erleben ist eine unverhohlene Machtdemonstration
eines Staates im Staate, den WIR geschaffen haben - und das macht mir
Sorgen!"
In meinem Blog dürfen Finger in alle Wunden gelegt werden, egal, ob die Wunden rechts, links oder in der Mitte liegen. Es darf frech und gerne witzig geschrieben werden. Justiziable Kommentare werden grundsätzlich nicht veröffentlicht. Wenn Sie etwas in meine Kaffeekasse legen möchten, wäre das natürlich sehr nett. Meine PayPal-Adresse: erikativum@yahoo.co.uk Vielen Dank!
Sunday, 31 July 2016
Saturday, 30 July 2016
Türken demonstrieren am Sonntag gegen islamische Massenmörder in Deutschland
Ist das so? Aber natürlich nicht. Nein, das haben wir nur geträumt. Rund 30.000 Türken, die in Deutschland leben, lassen am Sonntag ihren geliebten Führer und Präsidenten Erdogan lautstark hochleben. Erdogan ist übrigens ein türkischer Präsident und lebt in der Türkei.
Damit es nicht zu Sach- und Personenschäden bei diesem Jubelfest kommt, stellen die Steuerzahler in Deutschland 13 Hundertschaften Polizei zur Verfügung. Großzügig. Im Gegenzug wird sich Erdogan nicht lumpen lassen und eine Großdemonstration in Istanbul genehmigen, auf der rund 30.000 Christen gegen ihre Verfolgung und Ermordung in islamischen Ländern demonstrieren dürfen. Nicht? Nein, das haben wir auch nur geträumt.
Ein Leser fragt:
"Begreifen "unsere Türken", wieso es viel ungefährlicher ist, in Deutschland Erdogan-Anhänger, als in der Türkei nicht Erdogan-Anhänger zu sein? Begreifen sie, dass das nur so lange gelten kann, wie sie nicht türkische Verhältnisse bei uns einführen? Soll heißen: solange sie nicht andere bedrohen oder angreifen, zu Hass und Gewalt auffordern. Unsere Demokratie ist sehr duldsam, ihre Abschaffung wird sie nicht dulden."
Was den letzten Satz angeht, kann ich den Optimismus des Lesers nicht teilen. Bis die deutsche Demokratie auf die Idee kommt, sich selbst zu verteidigen, wird sie längst zerstört sein: zu satt, zu faul sind sie geworden, zu sehr beschäftigt mit Luxusproblemchen, die Westeuropäer im Allgemeinen, die Deutschen im Besonderen. Und sie halten etwas für selbstverständlich, das einst mühsam erkämpft werden musste. Bei ihren Autos achten sie auf jedes Rostfleckchen und entfernen es sofort, aber ein liberaler Rechtsstaat? Der läuft auch so. Das ist ein fataler Irrtum.
Ein anderer Leser stellt fest:
"Berlin ist mittlerweile von der Einwohnerzahl die drittgrößte türkische Stadt hinter Istanbul und Ankara, und in Köln und Umgebung sieht es nicht anders aus. Soll heißen, Erdogan betrachtet uns aufgrund der Vielzahl an Kolonisatoren wohl schon als Provinz seines Reiches und denkt er kann hier schalten und walten wie er will. Tut er ja auch und ich sehe niemanden in unserer Regierung, der etwas dagegen hätte oder gar etwas dagegen unternehmen wollte."
Ist das so? Aber natürlich nicht. Nein, das haben wir nur geträumt. Rund 30.000 Türken, die in Deutschland leben, lassen am Sonntag ihren geliebten Führer und Präsidenten Erdogan lautstark hochleben. Erdogan ist übrigens ein türkischer Präsident und lebt in der Türkei.
Damit es nicht zu Sach- und Personenschäden bei diesem Jubelfest kommt, stellen die Steuerzahler in Deutschland 13 Hundertschaften Polizei zur Verfügung. Großzügig. Im Gegenzug wird sich Erdogan nicht lumpen lassen und eine Großdemonstration in Istanbul genehmigen, auf der rund 30.000 Christen gegen ihre Verfolgung und Ermordung in islamischen Ländern demonstrieren dürfen. Nicht? Nein, das haben wir auch nur geträumt.
Ein Leser fragt:
"Begreifen "unsere Türken", wieso es viel ungefährlicher ist, in Deutschland Erdogan-Anhänger, als in der Türkei nicht Erdogan-Anhänger zu sein? Begreifen sie, dass das nur so lange gelten kann, wie sie nicht türkische Verhältnisse bei uns einführen? Soll heißen: solange sie nicht andere bedrohen oder angreifen, zu Hass und Gewalt auffordern. Unsere Demokratie ist sehr duldsam, ihre Abschaffung wird sie nicht dulden."
Was den letzten Satz angeht, kann ich den Optimismus des Lesers nicht teilen. Bis die deutsche Demokratie auf die Idee kommt, sich selbst zu verteidigen, wird sie längst zerstört sein: zu satt, zu faul sind sie geworden, zu sehr beschäftigt mit Luxusproblemchen, die Westeuropäer im Allgemeinen, die Deutschen im Besonderen. Und sie halten etwas für selbstverständlich, das einst mühsam erkämpft werden musste. Bei ihren Autos achten sie auf jedes Rostfleckchen und entfernen es sofort, aber ein liberaler Rechtsstaat? Der läuft auch so. Das ist ein fataler Irrtum.
Ein anderer Leser stellt fest:
"Berlin ist mittlerweile von der Einwohnerzahl die drittgrößte türkische Stadt hinter Istanbul und Ankara, und in Köln und Umgebung sieht es nicht anders aus. Soll heißen, Erdogan betrachtet uns aufgrund der Vielzahl an Kolonisatoren wohl schon als Provinz seines Reiches und denkt er kann hier schalten und walten wie er will. Tut er ja auch und ich sehe niemanden in unserer Regierung, der etwas dagegen hätte oder gar etwas dagegen unternehmen wollte."
Friday, 29 July 2016
Eine Leserin kommentiert Merkels Rede an die etwas beunruhigte Nation:
"Schon allein dieses "wir" ist eine Frechheit. SIE selbst hat doch bisher noch nicht einen Beitrag zum "Wir" geleistet. Im Gegenteil, durch ihre starre Haltung, die Grenzen weiter für jeden geöffnet zu halten, der her will, macht sie es allen willigen Helfern nur noch schwerer.
Der Gipfel der Frechheit war, dass sie trocken einräumte eigentlich schon lange davon zu wissen, dass mit den Flüchtlingen auch Terroristen herkommen. Etwas, was bisher ja immer dreist abgestritten wurde. Und was ist ihre Antwort darauf? "Wir schaffen das." Na super. Vielen Dank auch. SIE braucht sich ja keine Sorgen darum zu machen, demnächst irgendwo in der Öffentlichkeit massakriert zu werden. Sie hat ja genug Bodyguards."
Dem ist nichts hinzufügen. Vielleicht noch das: Deutschland ist im strengen Sinne keine Nation mehr, denn die definiert sich durch eine klare Grenze. Das Schengen-Abkommen hat damit nichts zu tun. Auch wenn innerhalb des Schengenraumes Reisefreizügigkeit ohne Grenzkontrollen gewährt wird, gilt jene ausdrücklich nicht für Menschen, die außerhalb dieses Raumes wohnen. Ohne gültigen Pass dürfen Sie und ich nicht in eine Land einreisen, das nicht zum Schengenraum gehört (Großbritannien z.B.).
Die von Merkel geschaffene Situation ist nicht nur einmalig in der Geschichte der Nationalstaaten, sondern ein Staatsverbrechen. Sie hat ihren Eid gebrochen. Sie hat wie alle ihre Vorgänger geschworen, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden. Man wird sie für ihren eigenmächtigen Gesetzesbruch verantwortlich machen, wenn auch der letzte deutsche Wolkenkuckucksheimer begriffen haben wird, dass die Bundeskanzlerin völlig unkontrolliert höchst gefährliche Massenmörder in unbekannter Anzahl ins Land einströmen ließ. Sie wird aber wahrscheinlich früh genug nach Paraguay abdampfen, wo ihre gemütliche Hacienda schon bereit steht.
"Schon allein dieses "wir" ist eine Frechheit. SIE selbst hat doch bisher noch nicht einen Beitrag zum "Wir" geleistet. Im Gegenteil, durch ihre starre Haltung, die Grenzen weiter für jeden geöffnet zu halten, der her will, macht sie es allen willigen Helfern nur noch schwerer.
Der Gipfel der Frechheit war, dass sie trocken einräumte eigentlich schon lange davon zu wissen, dass mit den Flüchtlingen auch Terroristen herkommen. Etwas, was bisher ja immer dreist abgestritten wurde. Und was ist ihre Antwort darauf? "Wir schaffen das." Na super. Vielen Dank auch. SIE braucht sich ja keine Sorgen darum zu machen, demnächst irgendwo in der Öffentlichkeit massakriert zu werden. Sie hat ja genug Bodyguards."
Dem ist nichts hinzufügen. Vielleicht noch das: Deutschland ist im strengen Sinne keine Nation mehr, denn die definiert sich durch eine klare Grenze. Das Schengen-Abkommen hat damit nichts zu tun. Auch wenn innerhalb des Schengenraumes Reisefreizügigkeit ohne Grenzkontrollen gewährt wird, gilt jene ausdrücklich nicht für Menschen, die außerhalb dieses Raumes wohnen. Ohne gültigen Pass dürfen Sie und ich nicht in eine Land einreisen, das nicht zum Schengenraum gehört (Großbritannien z.B.).
Die von Merkel geschaffene Situation ist nicht nur einmalig in der Geschichte der Nationalstaaten, sondern ein Staatsverbrechen. Sie hat ihren Eid gebrochen. Sie hat wie alle ihre Vorgänger geschworen, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden. Man wird sie für ihren eigenmächtigen Gesetzesbruch verantwortlich machen, wenn auch der letzte deutsche Wolkenkuckucksheimer begriffen haben wird, dass die Bundeskanzlerin völlig unkontrolliert höchst gefährliche Massenmörder in unbekannter Anzahl ins Land einströmen ließ. Sie wird aber wahrscheinlich früh genug nach Paraguay abdampfen, wo ihre gemütliche Hacienda schon bereit steht.
Thursday, 28 July 2016
Die es nicht auf die erste Seite geschafft haben
Diese Opfer der "geschenkten Menschen" (Katrin Göring-Eckardt) gingen in der Diskussion über die Impulsstörungen und natürlich posttraumatischen Belastungsstörungen vereinzelter, verwirrter Einzeltäter unter. Ich gedenke ihrer dennoch:
Ein Arzt in Troisdorf wird von einem Palästinenser mit einem Messer attackiert. Der Arzt sollte sich zwecks Hinrichtung niederknien. Mit diesem Messer, so der verwirrte und gedemütigte Einzeltäter, hätte er schon viele Juden getötet. Hier müssen wir Verständnis haben. Sie wissen schon, Palästinenser...
Auf einem Friedhof in Ibbenbüren vergewaltigt ein Eritreer eine Neunundsiebzigjährige. Anstatt froh zu sein, in dem Alter noch einen Verehrer gefunden zu haben, zeigt sich die Alte undankbar und bockig.
Auf dem Open-Air-Festival Breminale kommt es zu mindestens vierundzwanzig sexuellen Übergriffen, begangen von Nordafrikanern. Hier müssen wir kultursensible Rücksicht walten lassen, denn die traumatisierten Einzeltäter konnten nicht wissen, dass es immer noch deutsche Schlampen gibt, die sich nicht anständig unterwerfen wollen.
In Reutlingen geht ein Syrer mit einer Machete (halt, ganz falsch. Experten haben herausgefunden, dass es sich um ein Dönermesser handelte!) auf die Mutter von vier Kindern los und schlachtet sie regelrecht. Dann hackt er weiter um sich, es gibt mehrere Verletzte. Manche mögen die 45-jährige Polin als "Opfer" sehen. Aber hat sie sich wirklich korrekt verhalten? Hat sie vielleicht den traumatisierten Syrer durch ihr "nein" (er wollte nur etwas Beischlaf) unnötig provoziert? Wie immer in solchen Fällen müssen wir differenzieren. Unbedingt.
Das Narrenschiff Deutschland zerschellt immer wieder an derselben Klippe. Mal steht in großen, leuchtenden Lettern Hurra-Patriotismus (1914), mal Hurra-Nationalsozialismus (1933) und jetzt Hurra-Willkommenismus (2015) drauf. Und immer sehen einige aus der Mannschaft und einige Offiziere die Klippe und die Schrift. Immer zu wenige, und die werden von den vielen Blinden verteufelt. Immer sind es wenigen Boten, die bestraft werden, nie die vielen Verursacher des Übels. Die Tendenz ist gewiss international, die weltmeisterliche Ausprägung ist deutsch.
Ein Leser liefert eine vortreffliche Analyse der Lage:
Je länger eine Masse in eine bestimmte Richtung beschleunigt wurde, desto mehr Kraft muss für eine Richtungskorrektur oder Abbremsung aufgewendet werden. Vor wenigen Tagen wurde bei SPON (spiegel.online) ein Vorschlag aus Bayern radikal genannt, Deutschland müsse jeden einzelnen Flüchtling durch die Behörden überprüfen lassen. Wer das tut, kann auch eine Milchschnitte als aggressiv bezeichnen und einen Schmetterling als Kampfdrohne. Laissez-fair-haft wurden im ersten Schritt Massen mit unbekannter Zusammensetzung ins Land gelassen (Grenzdebile nehmen eine größere Dosis eines unbekannten Medikaments ein) und der Barmherzigkeit von guten Menschen überlassen. Bilder von Angie wurden geschwenkt und Selfies mit ihr gemacht. Das ging um die Welt. Auslöser für diesen Schritt war die Verlegung der kanzlerischen Denkzentrale um ca. einen halben Meter weg vom Hirn gen Süden infolge der öffentlichen Begegnung mit einem weinenden Mädchen. Das bei ihr dadurch ausgelöste posttraumatische Reem-Syndrom diente ihr wohl dazu, in der Welt ein Bild eines anderen Deutschland neben das historisch belastete zu stellen. Bis dahin sehr menschlich, sozial und nachvollziehbar. Dafür begann ich, sie zu mögen. Kurz. Denn nun folgte Schritt zwei. Ihr Markenzeichen. Tatenlosigkeit. Wie Motten das Licht und Fliegen den Kuhfladen als Attraktoren betrachten, so wirkten die in die Welt gesandten Bilder von der Willkommenskultur magnethaft auf jeden, der von dort, wo er gerade war, gerne nach Germany gekommen wäre, um sich kostenlos rundumversorgen und pimpen zu lassen, weil selbst die notdürftigste Unterkunft und Versorgung hierzulande immer noch ein zehnmal höheres Niveau hatten, als das gewohnte. Das ist voll nachvollziehbar und diesen Menschen darf man keine Vorwürfe machen. Allerdings können wir nicht jeden hegen und pflegen, der es hierher geschafft hat. Schon gar nicht, wenn es sich um Schübe in Millionenhöhe handelt. Viele benötigen kein Asyl, sind aber hier und können nicht abgeschoben werden, weil sie ihre Pässe weggeworfen haben und ihre Herkunft verschleiern, um in den Genuss der permanenten Duldung zu kommen. Etwa wie die Antänzer. Der Politik muss man völlige Konzeptionslosigkeit und Totalversagen vorwerfen. Viele Menschen werden von Politikern und Medien leichtfertig ins rechte Spektrum verortet, nur weil sie intellektuell in der Lage sind, zwischen Asylbedürftigen und dem Rest der Flut zu unterscheiden. Die Politik hat die Deutungshoheit in dieser Sache nie gehabt (das hätte einer mit dem Politikerdasein unvereinbaren vorausschauenden und zielorientierten Strategie bedurft). Sie hat zu spät und zu schwach reagiert. Dadurch hat sie auch die operative Kontrolle verloren. Dieser Kontrollverlust führt über die Sicherheitskrise am Ende zur Staatskrise. Hier steht die Demokratie auf dem Spiel. Und das sollten weder die standardisierten Norm-Politiker noch die diesen hörigen Massenmedien auf die AfD schieben. Die hat das nicht ausgelöst oder zu verantworten sie ist zu großen Teilen nur ein Attraktor für Frustrierte. Kaum ein Mensch würde diese Partei wählen, wenn eine intelligente handlungsfähige (besser: handelnde) Alternative in Sicht wäre.
Diese Opfer der "geschenkten Menschen" (Katrin Göring-Eckardt) gingen in der Diskussion über die Impulsstörungen und natürlich posttraumatischen Belastungsstörungen vereinzelter, verwirrter Einzeltäter unter. Ich gedenke ihrer dennoch:
Ein Arzt in Troisdorf wird von einem Palästinenser mit einem Messer attackiert. Der Arzt sollte sich zwecks Hinrichtung niederknien. Mit diesem Messer, so der verwirrte und gedemütigte Einzeltäter, hätte er schon viele Juden getötet. Hier müssen wir Verständnis haben. Sie wissen schon, Palästinenser...
Auf einem Friedhof in Ibbenbüren vergewaltigt ein Eritreer eine Neunundsiebzigjährige. Anstatt froh zu sein, in dem Alter noch einen Verehrer gefunden zu haben, zeigt sich die Alte undankbar und bockig.
Auf dem Open-Air-Festival Breminale kommt es zu mindestens vierundzwanzig sexuellen Übergriffen, begangen von Nordafrikanern. Hier müssen wir kultursensible Rücksicht walten lassen, denn die traumatisierten Einzeltäter konnten nicht wissen, dass es immer noch deutsche Schlampen gibt, die sich nicht anständig unterwerfen wollen.
In Reutlingen geht ein Syrer mit einer Machete (halt, ganz falsch. Experten haben herausgefunden, dass es sich um ein Dönermesser handelte!) auf die Mutter von vier Kindern los und schlachtet sie regelrecht. Dann hackt er weiter um sich, es gibt mehrere Verletzte. Manche mögen die 45-jährige Polin als "Opfer" sehen. Aber hat sie sich wirklich korrekt verhalten? Hat sie vielleicht den traumatisierten Syrer durch ihr "nein" (er wollte nur etwas Beischlaf) unnötig provoziert? Wie immer in solchen Fällen müssen wir differenzieren. Unbedingt.
Das Narrenschiff Deutschland zerschellt immer wieder an derselben Klippe. Mal steht in großen, leuchtenden Lettern Hurra-Patriotismus (1914), mal Hurra-Nationalsozialismus (1933) und jetzt Hurra-Willkommenismus (2015) drauf. Und immer sehen einige aus der Mannschaft und einige Offiziere die Klippe und die Schrift. Immer zu wenige, und die werden von den vielen Blinden verteufelt. Immer sind es wenigen Boten, die bestraft werden, nie die vielen Verursacher des Übels. Die Tendenz ist gewiss international, die weltmeisterliche Ausprägung ist deutsch.
Ein Leser liefert eine vortreffliche Analyse der Lage:
Je länger eine Masse in eine bestimmte Richtung beschleunigt wurde, desto mehr Kraft muss für eine Richtungskorrektur oder Abbremsung aufgewendet werden. Vor wenigen Tagen wurde bei SPON (spiegel.online) ein Vorschlag aus Bayern radikal genannt, Deutschland müsse jeden einzelnen Flüchtling durch die Behörden überprüfen lassen. Wer das tut, kann auch eine Milchschnitte als aggressiv bezeichnen und einen Schmetterling als Kampfdrohne. Laissez-fair-haft wurden im ersten Schritt Massen mit unbekannter Zusammensetzung ins Land gelassen (Grenzdebile nehmen eine größere Dosis eines unbekannten Medikaments ein) und der Barmherzigkeit von guten Menschen überlassen. Bilder von Angie wurden geschwenkt und Selfies mit ihr gemacht. Das ging um die Welt. Auslöser für diesen Schritt war die Verlegung der kanzlerischen Denkzentrale um ca. einen halben Meter weg vom Hirn gen Süden infolge der öffentlichen Begegnung mit einem weinenden Mädchen. Das bei ihr dadurch ausgelöste posttraumatische Reem-Syndrom diente ihr wohl dazu, in der Welt ein Bild eines anderen Deutschland neben das historisch belastete zu stellen. Bis dahin sehr menschlich, sozial und nachvollziehbar. Dafür begann ich, sie zu mögen. Kurz. Denn nun folgte Schritt zwei. Ihr Markenzeichen. Tatenlosigkeit. Wie Motten das Licht und Fliegen den Kuhfladen als Attraktoren betrachten, so wirkten die in die Welt gesandten Bilder von der Willkommenskultur magnethaft auf jeden, der von dort, wo er gerade war, gerne nach Germany gekommen wäre, um sich kostenlos rundumversorgen und pimpen zu lassen, weil selbst die notdürftigste Unterkunft und Versorgung hierzulande immer noch ein zehnmal höheres Niveau hatten, als das gewohnte. Das ist voll nachvollziehbar und diesen Menschen darf man keine Vorwürfe machen. Allerdings können wir nicht jeden hegen und pflegen, der es hierher geschafft hat. Schon gar nicht, wenn es sich um Schübe in Millionenhöhe handelt. Viele benötigen kein Asyl, sind aber hier und können nicht abgeschoben werden, weil sie ihre Pässe weggeworfen haben und ihre Herkunft verschleiern, um in den Genuss der permanenten Duldung zu kommen. Etwa wie die Antänzer. Der Politik muss man völlige Konzeptionslosigkeit und Totalversagen vorwerfen. Viele Menschen werden von Politikern und Medien leichtfertig ins rechte Spektrum verortet, nur weil sie intellektuell in der Lage sind, zwischen Asylbedürftigen und dem Rest der Flut zu unterscheiden. Die Politik hat die Deutungshoheit in dieser Sache nie gehabt (das hätte einer mit dem Politikerdasein unvereinbaren vorausschauenden und zielorientierten Strategie bedurft). Sie hat zu spät und zu schwach reagiert. Dadurch hat sie auch die operative Kontrolle verloren. Dieser Kontrollverlust führt über die Sicherheitskrise am Ende zur Staatskrise. Hier steht die Demokratie auf dem Spiel. Und das sollten weder die standardisierten Norm-Politiker noch die diesen hörigen Massenmedien auf die AfD schieben. Die hat das nicht ausgelöst oder zu verantworten sie ist zu großen Teilen nur ein Attraktor für Frustrierte. Kaum ein Mensch würde diese Partei wählen, wenn eine intelligente handlungsfähige (besser: handelnde) Alternative in Sicht wäre.
Wednesday, 27 July 2016
Du sollst nicht lernen
Sahra Wagenknecht (Die Linke) hat sich mal wieder die Sympathien ihrer Mitgenoss*innen verscherzt. Sie hat gelernt. Zum Lernen gehört auch, eigene Fehler oder Fehleinschätzungen zu erkennen und zu korrigieren. Es sei denn, man gehört einer verbohrten Betonkopf-Partei an. Dann ist das verboten, und wenn die Partei beschlossen hat, dass die Erde ein Würfel ist und der Mond aus Käse besteht, gilt das bis in alle Ewigkeit. Und wenn ein “Rechter” behauptet, 2 + 2 = 4, muss das Ergebnis falsch sein, denn es kommt ja “von rechter Seite”.
Mit dieser Form der Geistesstörung muss nun Frau Wagenknecht erneut klarkommen. Was war geschehen? Sie nahm sich die Gedankenfreiheit, zu sagen, was jeder sehen kann, der sehen will, nämlich:
"dass die Aufnahme und Integration einer großen Zahl von Flüchtlingen und Zuwanderern mit erheblichen Problemen verbunden" sei. Wagenknecht kritisiert die "Wir schaffen das"-Politik von Bundeskanzlerin Angela Merkel und erklärt: "Der Staat muss jetzt alles dafür tun, dass sich die Menschen in unserem Land wieder sicher fühlen können." (Zitat aus Spiegel.online)
Und weil das so ähnlich unter Umständen auch ein “Rechter” gesagt haben könnte, twitterte Jan van Aken postwendend: “Wer Merkel von rechts kritisiert, kann nicht Vorsitzende einer linken Fraktion sein.”
Leider ist die intelligente linke Frau Wagenknecht, die ihre Rosa Luxemburg noch in Ehren hält und für die “Freiheit immer die Freiheit des Andersdenkenden ist” (Luxemburg) schon dabei, leicht zurückzurudern und mit dem üblichen “war nicht ganz so gemeint” die Honeckeristen in ihren Reihen zu beschwichtigen. Schade, Frau Wagenknecht, aber keine Angst, das wird schon. Sie lernen halt schneller als die anderen Genossen. Das kennen wir doch aus der Schule. Die Langsamlerner brauchen eben viele Beispiele bis sie’s kapiert haben. An Beispielen wird es nicht fehlen. Also nur Mut.
Ein Leser meint zur allgemeinen Lage:
Als Nürnberger ertrage ich die Wirklichkeitsverweigerer nicht mehr. Wir können unsere Kinder nicht mehr alleine ins Schwimmbad lassen (nein, was dort täglich abgeht steht in keiner Zeitung !!), ÖPNV geht auch nur noch zu bestimmten Zeiten, das Klassik Open Air Festival wurde gerade abgesagt und das Bardentreffen steht ebenfalls auf der Kippe. Dafür immer mehr Burkas an Spielplätzen und in Parks ... also gehts auch da nicht mehr alleine für die Kinder. Was ist das für eine Welt ? Wer möchte so leben ? Wir nicht. Wenn sich die Politik nicht umgehend kümmert, dann kippt das Ganze ... wenn die Überlebensinstinkte erstmal erwacht sind, dann wird das, was heute AfD ist, im Nachhinein sehr moderat erscheinen.
Ein Leser meint zur allgemeinen Lage:
Als Nürnberger ertrage ich die Wirklichkeitsverweigerer nicht mehr. Wir können unsere Kinder nicht mehr alleine ins Schwimmbad lassen (nein, was dort täglich abgeht steht in keiner Zeitung !!), ÖPNV geht auch nur noch zu bestimmten Zeiten, das Klassik Open Air Festival wurde gerade abgesagt und das Bardentreffen steht ebenfalls auf der Kippe. Dafür immer mehr Burkas an Spielplätzen und in Parks ... also gehts auch da nicht mehr alleine für die Kinder. Was ist das für eine Welt ? Wer möchte so leben ? Wir nicht. Wenn sich die Politik nicht umgehend kümmert, dann kippt das Ganze ... wenn die Überlebensinstinkte erstmal erwacht sind, dann wird das, was heute AfD ist, im Nachhinein sehr moderat erscheinen.
Tuesday, 26 July 2016
Ansbach, die Blaupause?
Es wird in den Medien nirgendwo thematisiert. Nochmal kurz der Ablauf: der Attentäter bekam einen ordentlichen amtlichen Abschiebebescheid. Wie er sein Missfallen darüber zum Ausdruck brachte, können wir überall lesen. Diese Form der Erpressung könnte Schule machen. Wir dürfen nicht vergessen, dass der Islam eine gewalt- und todverherrlichende Ideologie ist (“Ihr liebt das Leben, aber wir lieben den Tod”, sagte ganz richtig Osama Bin Laden).
Der Attentäter war zwar topfit für den Dschihad, aber nach hiesigen psychiatrischen Maßstäben krank, nämlich “depressiv”. Es wird höchste Zeit, interkulturelle Psychiatrie zur Anwendung zu bringen, sonst dürften bald einige tausend “Traumatisierte” die psychiatrischen Kliniken fluten, um einer Abschiebung zu entgehen. Geht ja ganz leicht.
Nun bestimmen die Verhältnisse das Handeln. Ändern sich die Verhältnisse, muss das Handeln sehr schnell angepasst werden. Nichts anderes bedeutet Darwins “survival of the fittest”. Auch Autofahrer müssen sich blitzartig auf neue Witterungsverhältnisse einstellen, sonst knallt’s eben.
Um das endlich zu begreifen, müssen in Deutschland sehr viele Schwärmer vom Kopf auf die Füße gestellt werden. Wie viele islam-inspirierte Morde noch ins Land gehen müssen, um diese Erdung zu bewirken, wissen wir nicht. Deutsche Ideologenschädel sind hart.
Wenn sich das Muster Ansbach ein paar Mal wiederholen sollte (Abschiebebescheid führt zu Massenmord), wird man sich was anderes einfallen lassen müssen. Dann müssen Abschiebekandidaten ohne Vorankündigung bis zum Abflug interniert werden. Fingerabdrücke aller Abgeschobenen müssen selbstverständlich in die Datenbank, denn sonst joggt Ali als Abdullah nächste Woche wieder in die Vollpension. In dem Zusammenhang: wo bleibt eigentlich der hundertausendfache Aufschrei der vollversorgten friedlichen Schutzsuchenden? "Hey, lasst gefälligst unser großzügigen Gastgeber in Ruhe!" So ähnlich wünsche ich mir das. Das wäre eine vertrauensbildende Maßnahme. Generalverdacht, ihr wisst schon.
Nach “Pearl Harbour” wurden alle Japaner in Amerika umgehend interniert, weil man nicht wusste, wie loyal sie sich zu ihrem Gastland verhalten würden. Das sind ganz übliche Maßnahmen im Krieg, und wie hier schon geschrieben: der Islam führt Krieg gegen Europa. Dieser Krieg (Dschihad) sieht nur anders aus und wird anders geführt. Und deshalb wird er nicht erkannt. Jedenfalls nicht von den meisten Europäern.
Ich glaube, es wird nicht mehr lange dauern bis deutsche Sicherheits-Dilettanten um israelische Hilfe ansuchen werden. Denn nur die Israelis wissen, wie diese Barbaren ticken und wie man mit ihnen fertig wird.
Von dieser Einsicht sind deutsche Verantwortliche noch weit entfernt. Noch immer werden sozialkundekompatible “Gründe” gesucht und haufenweise psychiatrische Diagnosen öffentlich-rechtlich verlesen. Echte Islam-Kenner wie Hamed Abdel-Samad* sehen das ganz klar, werden aber natürlich als “islam-feindlich” stigmatisiert und ignoriert. Nicht mehr lange, versprochen.
Ganz neu
Verwirrte Einzeltäter enthaupteten gerade einen Priester in einer nordfranzösischen Kirche und nahmen ein paar Nonnen als Geisel. Sie verabsäumten auch nicht, einen anderen Kirchenbesucher schwer zu verletzen. In der nächsten ZDF-Expertenrunde wird bestimmt darüber diskutiert werden, wie es zu dieser vereinzelten Einzeltäter-Tat kommen konnte. Vorschlag: die Einzeltäter waren immer zurückhaltend, litten aber an Depressionen und Akne. Frau Käßmann könnte als Expertin anmerken, dass ihre Verzweiflungstat der Schrei nach Liebe war. Frau Künast sollte darauf hinweisen, dass die Ministranten die Unterdrückten wahrscheinlich durch ihre Existenz provoziert haben. Durch diese Provokation haben sie sich einzeln und blitzschnell radikalisiert.
Übrigens folgen die deutschen Leitmedien ganz der verordneten Sprachregelung (FAZ u.a.): "zwei Männer töteten" heißt es überall. Nicht etwa die Tatsache: zwei Muslime köpften. Da würde sich ja Frau Göring-Eckardt beim Predigen verschlucken.
Ganz neu
Verwirrte Einzeltäter enthaupteten gerade einen Priester in einer nordfranzösischen Kirche und nahmen ein paar Nonnen als Geisel. Sie verabsäumten auch nicht, einen anderen Kirchenbesucher schwer zu verletzen. In der nächsten ZDF-Expertenrunde wird bestimmt darüber diskutiert werden, wie es zu dieser vereinzelten Einzeltäter-Tat kommen konnte. Vorschlag: die Einzeltäter waren immer zurückhaltend, litten aber an Depressionen und Akne. Frau Käßmann könnte als Expertin anmerken, dass ihre Verzweiflungstat der Schrei nach Liebe war. Frau Künast sollte darauf hinweisen, dass die Ministranten die Unterdrückten wahrscheinlich durch ihre Existenz provoziert haben. Durch diese Provokation haben sie sich einzeln und blitzschnell radikalisiert.
Übrigens folgen die deutschen Leitmedien ganz der verordneten Sprachregelung (FAZ u.a.): "zwei Männer töteten" heißt es überall. Nicht etwa die Tatsache: zwei Muslime köpften. Da würde sich ja Frau Göring-Eckardt beim Predigen verschlucken.
*Sein neuestes Buch wurde jetzt von einem Pariser Verlag abgelehnt. Zwei Begründungen. 1. Der Verlag hat Angst vor Anschlägen. 2. Sein Buch könnte "die Rechte" in Frankreich stärken. Soviel zur nicht vorhandenen Islamisierung Europas. Je suis Feigling.
Monday, 25 July 2016
In vorauseilender Missbilligung
Irren ist menschlich. Das heißt nicht, dass alle Menschen immer irren müssen. Vor dem, was jetzt in Deutschland geschieht, und ich fürchte, es ist erst der Anfang, haben seit September 2015 ausländische Geheimdienste, echte Experten, einige Klarseher in Deutschland und auch meine kleine Wenigkeit fast täglich gewarnt. Zwar fällt der Groschen in Deutschland langsam und pfennigweise, aber in nicht ferner Zukunft wird auch der letzte Willkommens-Romantiker begriffen haben, dass mit diesen "Flüchtlingen" etwas oberfaul war und ist.
Jetzt werden sich schnell die Dummen frech mit zwei beliebten Unverschämtheiten positionieren:
1. Die, die es tatsächlich und belegbar (Google hilft) besser wussten und wissen, werden als "Besserwisser" verunglimpft. Nur zu, das ist vollkommen richtig. Die wussten und wissen es besser.
2. Die Lüge "hinterher ist man immer schlauer" wird aufgetischt. Das generalisierende "man" soll davon ablenken, dass es durchaus Menschen gab, die schon vorher schlauer waren. Ob der große Rest wenigstens hinterher etwas schlauer ist, wird man sehen und vor allem lesen.
Wie schon geschrieben: niemand beschwert sich über seine eigene Dummheit.
Eine Leserin schreibt:
Für mich, als Schweizerin, war Deutschland immer eine Vorbildland. Ein Land, das auch eine unschöne Vergangenheit gut aufgearbeitet hat, ein Land mit viel Kultur, einer wunderschönen, vielfältigen Landschaft, einer funktionierenden Wirtschaft, fähigen Menschen und einer interessanten Architektur. Das was diese selbstgefällige Kanzlerin mit Deutschland gemacht hat, ist nicht und nie mehr wieder gut zu machen. Sie hat es fertiggebracht, ein Land, das sich wieder nach oben gekämpft hat und wieder eine gute Reputation hatte, tatsächlich an die Wand zu fahren. Ich bin betrübt und ich bedaure all die deutschen Staatsbürger, die das ertragen müssen. Ich finde es furchtbar, wenn man nicht mehr weiß, ob man abends noch lebend nach Hause kommt. Ich bin traurig für das einstmals schöne Deutschland.
Bloß niemanden unter "Generalverdacht" stellen
Wie aus dem Sprengstoffgürtel geschossen warnen die Experten in allen deutschen Leitmedien wieder vor dem Allerschlimmsten: eine (millionenstarke) Gruppe unter Generalverdacht zu stellen. Warum schließen Sie eigentlich Ihre Haustür ab? Überlegen Sie mal. Nehmen wir an, Sie wohnen in einer Stadt mit 50.000 Einwohnern. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, von einem Räuber beraubt zu werden? 1:50.000. Lächerlich. Und haben Sie sich schon mal überlegt, dass Sie gewissermaßen alle ihre Mitbewohner unter "Generalverdacht" stellen? Denn Sie wissen ja gar nicht, ob überhaupt jemand und wer einbricht. Sehr fremdenfeindlich, Ihr Vorgehen. Also lassen Sie gefälligst Ihre Tür unabgeschlossen. Übrigens, wenn mein Dach löchrig geworden ist und es seitdem durchregnet, darf ich auf keinen Fall die Löcher dafür verantwortlich machen. Das wäre völlig abwegig. Das Durchregnen kann auch ganz andere Ursachen haben. Die unzähligen anderen möglichen Ursachen werden in Kürze in einer ZDF-Sondersendung in epischer Breite diskutiert werden...
Ich bin gespannt, welche pittoresken Pirouetten die Experten noch drehen bis sie mal einen einzigen Gedanken an die inzwischen hochgefährdete Bevölkerung verschwenden.
In einem Interview des Deutschlandfunks nach der islamistischen Attacke in Würzburg sagte der israelisch-arabische Psychologe und Autor Ahmad Mansour:
„Wir müssen in der Lage sein, nicht nur nach jedem Anschlag mit der Antwort zu kommen, das hat mit dem Islam nichts zu tun, sondern wir müssen uns mutig und ehrlich die Frage stellen, wie konnte so ein Ungeheuer unter uns entstehen. Und dieses Ungeheuer entsteht nicht nur beim IS, sondern solange wir Moscheevereine und Islamverständnisse haben, die immer noch diese Werte in sich tragen, Feindbilder schaffen, das Leben verachten. Dann werden wir immer wieder Leute haben, die wir an die radikalen Islamisten noch verlieren werden.“
Irren ist menschlich. Das heißt nicht, dass alle Menschen immer irren müssen. Vor dem, was jetzt in Deutschland geschieht, und ich fürchte, es ist erst der Anfang, haben seit September 2015 ausländische Geheimdienste, echte Experten, einige Klarseher in Deutschland und auch meine kleine Wenigkeit fast täglich gewarnt. Zwar fällt der Groschen in Deutschland langsam und pfennigweise, aber in nicht ferner Zukunft wird auch der letzte Willkommens-Romantiker begriffen haben, dass mit diesen "Flüchtlingen" etwas oberfaul war und ist.
Jetzt werden sich schnell die Dummen frech mit zwei beliebten Unverschämtheiten positionieren:
1. Die, die es tatsächlich und belegbar (Google hilft) besser wussten und wissen, werden als "Besserwisser" verunglimpft. Nur zu, das ist vollkommen richtig. Die wussten und wissen es besser.
2. Die Lüge "hinterher ist man immer schlauer" wird aufgetischt. Das generalisierende "man" soll davon ablenken, dass es durchaus Menschen gab, die schon vorher schlauer waren. Ob der große Rest wenigstens hinterher etwas schlauer ist, wird man sehen und vor allem lesen.
Wie schon geschrieben: niemand beschwert sich über seine eigene Dummheit.
Eine Leserin schreibt:
Für mich, als Schweizerin, war Deutschland immer eine Vorbildland. Ein Land, das auch eine unschöne Vergangenheit gut aufgearbeitet hat, ein Land mit viel Kultur, einer wunderschönen, vielfältigen Landschaft, einer funktionierenden Wirtschaft, fähigen Menschen und einer interessanten Architektur. Das was diese selbstgefällige Kanzlerin mit Deutschland gemacht hat, ist nicht und nie mehr wieder gut zu machen. Sie hat es fertiggebracht, ein Land, das sich wieder nach oben gekämpft hat und wieder eine gute Reputation hatte, tatsächlich an die Wand zu fahren. Ich bin betrübt und ich bedaure all die deutschen Staatsbürger, die das ertragen müssen. Ich finde es furchtbar, wenn man nicht mehr weiß, ob man abends noch lebend nach Hause kommt. Ich bin traurig für das einstmals schöne Deutschland.
Bloß niemanden unter "Generalverdacht" stellen
Wie aus dem Sprengstoffgürtel geschossen warnen die Experten in allen deutschen Leitmedien wieder vor dem Allerschlimmsten: eine (millionenstarke) Gruppe unter Generalverdacht zu stellen. Warum schließen Sie eigentlich Ihre Haustür ab? Überlegen Sie mal. Nehmen wir an, Sie wohnen in einer Stadt mit 50.000 Einwohnern. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, von einem Räuber beraubt zu werden? 1:50.000. Lächerlich. Und haben Sie sich schon mal überlegt, dass Sie gewissermaßen alle ihre Mitbewohner unter "Generalverdacht" stellen? Denn Sie wissen ja gar nicht, ob überhaupt jemand und wer einbricht. Sehr fremdenfeindlich, Ihr Vorgehen. Also lassen Sie gefälligst Ihre Tür unabgeschlossen. Übrigens, wenn mein Dach löchrig geworden ist und es seitdem durchregnet, darf ich auf keinen Fall die Löcher dafür verantwortlich machen. Das wäre völlig abwegig. Das Durchregnen kann auch ganz andere Ursachen haben. Die unzähligen anderen möglichen Ursachen werden in Kürze in einer ZDF-Sondersendung in epischer Breite diskutiert werden...
Ich bin gespannt, welche pittoresken Pirouetten die Experten noch drehen bis sie mal einen einzigen Gedanken an die inzwischen hochgefährdete Bevölkerung verschwenden.
In einem Interview des Deutschlandfunks nach der islamistischen Attacke in Würzburg sagte der israelisch-arabische Psychologe und Autor Ahmad Mansour:
„Wir müssen in der Lage sein, nicht nur nach jedem Anschlag mit der Antwort zu kommen, das hat mit dem Islam nichts zu tun, sondern wir müssen uns mutig und ehrlich die Frage stellen, wie konnte so ein Ungeheuer unter uns entstehen. Und dieses Ungeheuer entsteht nicht nur beim IS, sondern solange wir Moscheevereine und Islamverständnisse haben, die immer noch diese Werte in sich tragen, Feindbilder schaffen, das Leben verachten. Dann werden wir immer wieder Leute haben, die wir an die radikalen Islamisten noch verlieren werden.“
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