Saturday, 9 January 2016

Spiel ohne Grenzen

„Eine Obergrenze kann es nicht geben.“ (Merkel). Doch, Frau Merkel, die gibt es, aber nennen wir sie lieber „kritische Masse“: inzwischen leben in Deutschland rund eine Million durchtrainierte Gäste im besten wehrfähigen Alter. Täglich kommen kampferprobte Ausreißer dazu, die lieber in Europa als gegen den IS Krieg führen. Die wenigsten werden registriert, viele tauchen einfach ab, und niemand weiß genau, wo sie herkommen und was sie außer Steuergeldgeschenken und deutschen Fräuleins sonst noch begehren.

Nun schlägt selbst die Staatsratsvorsitzende mit dem butterweichen Herzen und Hirn harschere Töne an und spricht allen Ernstes von der „Härte des Rechtsstaates“, den gewisse Menschengeschenke nun zu spüren bekommen sollen. Frau Merkel, meinen Sie etwa den deutschen Rechtsstaat, den Sie selbstverliebt spätestens seit September 2015 abgeschafft haben? Paragraf 16a gestrichen, Dublin-Vereinbarungen gestrichen, Genfer Flüchtlingskonvention gestrichen. Sie haben deutsches und europäisches Recht gebrochen und brechen es immer noch täglich. Und jetzt, wo ihnen Ihre irre Politik um die Ohren fliegt, soll der Rechtsstaat helfen? Dann schauen wir uns mal die Schlagkraft des Rechtsstaates an.
Den mindestens eine Million schlagkräftigen Gästen stehen gegenüber:
Berlin, 10.12.2015, BMVg P I 1.
178.198 aktive Soldaten und SoldatInnen umfasst die Bundeswehr insgesamt


Von diesen knapp 180.000 SoldatInnen befinden sich nicht wenige in Auslandseinsätzen, unter anderem müssen sie die Aufgaben in Syrien erfüllen, die normalerweise die jungen und kräftigen „Schutzsuchenden“ erfüllen sollten. Oder soll der IS von Alten, Kranken, Frauen und Kindern besiegt werden? Es war der ungarische Butzemann Orbán, der sich über diese groteske Situation sofort wunderte. Für seine sinnfällige Überlegung wurde er von den Deutschen natürlich abgewatscht.

Da die Bundeswehr im Inneren ohnehin nicht eingesetzt werden darf (höchstens, um Flüchtlingsbetten zu beziehen), bleibt also noch die deutsche Polizei. Schauen wir mal:
Da haben wir rund 250.000 Polizisten bundesweit (Stand: 2012). Durch irrsinnige Sparmaßnahmen ausgedünnt, mit hohem Krankenstand, zum Teil überaltert und durch die täterzentrierte Justiz in Deutschland mehr oder weniger handlungsunfähig (ausgenommen Verkehrssünder, da wird gleich abkassiert) sollen sie gegen ein vernetztes und bestimmt bald gut bewaffnetes arabisches Heer in Millionenstärke antreten?

Zurück zum Ausgangspunkt dieser kleinen Betrachtung: wenn die kritische Masse erreicht ist, werden sich die Gäste erfolgreich jeder Kontrolle oder gar Abschiebung entziehen. Dann, Frau Merkel, erfüllt sich genau das, was Michel Houellebecq in seiner Dystopie „Unterwerfung“ geschildert hat. Der Roman erschien am 7. Januar 2015. Die Handlung spielt im Jahr 2022 in Frankreich. Fast ein wenig zu optimistisch. Es könnte auch schneller gehen.      

Friday, 8 January 2016

Alice Schwarzer sieht den kleinen Unterschied

Margarete Stokowski sieht ihn dagegen nicht, oder will ihn nicht sehen, oder ist einfach nur naturtrüb. Der Neuzugang bei Spiegel online sieht überall und unterschiedslos „sexualisierte Gewalt“, ein Thema, über das die Opfer ganz dringend diskutieren wollen und müssen. Sie wirft politisch sehr korrekt (noch…) Vorkommnisse auf dem Oktoberfest, Brunftverhalten in Dorf-Discos, häusliche Gewalt, also alles was irgendwas mit Mann zu tun hat, in einen Topf. Tatsächlich hatte ich ähnlich schwachsinnige Einlassungen seitens Alice Schwarzer respektive „Emma“ erwartet. Ich freue mich über meinen Irrtum.
Schwarzer nennt die Dinge beim Namen, und sie sieht den „kleinen Unterschied“: Statt Kalaschnikows waren es noch Böller, die aus Pistolen in die Menge abgeschossen wurden (durchaus lebensgefährlich), statt Steinigung grapschende Hände, Diebstahl und Vergewaltigungsversuche.
„Die Jungs üben noch.“ (Schwarzer)

http://www.aliceschwarzer.de/artikel/das-sind-die-folgen-der-falschen-toleranz-331143




„Die wahnwitzige Asylpolitik Angela Merkels und ihres Hofstaates hat Deutschland in ein Pulverfass verwandelt, an dem die Lunte für jeden sichtbar glimmt. Ein Funke, und die Asylpolitik fliegt uns um die Ohren.
Der erste Damm ist schon gebrochen. Die Durchhalteparolen der Willkommenheißer werden zwar schriller und schriller, aber einige Medien haben erkannt, dass die Lage durch Vertuschen nur verschlimmert wird und berichten offensiv. Und einige Politiker wagen sich aus der Deckung, ziehen die geballten Fäuste aus der Hosentasche, wohl wissend: „Wer zu spät kommt, den bestraft das Schicksal“.“ (Manfred Haferburg auf achgut.de)

Mit der flüchtenden Friedensbewegung (Amtssprache: "Flüchtlinge") hat das aber alles nichts zu tun. Die Traumatisierten wollen halt ein bisschen Spaß haben. Frau Göring-Eckardt freut sich bestimmt darüber. Vielleicht hat sie ja am Rosenmontag die Gelegenheit, auch mal ein bisschen Spaß zu haben. Auf nach Köln, Katrin, und dann mittenmang dabei, und vergessen Sie nicht, Margot Käßmann und Claudia Roth mitzunehmen. Die haben auch ein Recht auf tolle arabische Nächte.    

http://www.welt.de/politik/deutschland/article150735341/Die-meisten-waren-frisch-eingereiste-Asylbewerber.html

Trump darf nicht kommen

Die Grünen fordern ein Einreiseverbot für Donald Trump, weil der keine Muslime ins Land lassen will, an Merkel rummäkelt und wahrscheinlich auch, weil er an Ampelmännchen festhalten will und den Gender-* immer noch nicht eingeführt hat. Aber jetzt greifen die grünen Damen und Herren mit dem Welt-Lehrbeauftragten-Syndrom hart durch. Jeder ist willkommen, ob mit oder ohne Pass und egal, woher er kommt. Alle dürfen ihren ganz großen Spaß haben. Aber Trump? Für den gibt’s keinen Teddy aus nachhaltiger Produktion. Nein, dieser Unhold muss draußen bleiben. Das soll dem Hassprediger eine Lehre sein. Er darf nicht nach Deutschland. Das ist hart für den Mann, aber ist das auch hart genug?  Grüne, droht ihm mit einem Veggie-Tag. Das wird ihn in die Knie zwingen. Dann noch die Ampelweibchen, und der Mann ist fertig. Grüne, ihr schafft das.   

Thursday, 7 January 2016

Selbsternannte Bürgerwehr will Frauen beschützen

So titelt heute die WELT online ganz richtig. Bürgerwehren nennen sich selbst Bürgerwehren. Fein beobachtet. Während sich die Polizei wohl lieber wegdrehte und ein Liedchen pfiff, konnten Horden von Unterdrückten in aller Ruhe über Frauen herfallen. Dann brauchten die Medien vier Tage, um über den Vorfall angemessen hochdifferenziert zu berichten, wobei nicht die Opfer, sondern die Schutzsuchenden nun geschützt werden sollen, nicht dass jemand auf ganz falsche Gedanken kommt.

Weil das Ganze nicht nach Handlungsfähigkeit der deutschen Polizei aussah, bildete sich nun eine Bürgerwehr, deren Ziel es ist, „Frauen zu beschützen“. Nun, wenn sich die Polizei damit aufhält, für das Wohl der Schutzsuchenden zu sorgen und ansonsten nur Falschparker abkassiert, bleibt den Bürgern wohl nichts anderes übrig.

Der Sprecher des Düsseldorfer Präsidiums hält gar nichts von Bürgerwehren: „Für die öffentliche Sicherheit in Deutschland ist die Polizei zuständig.“ Guter Witz, Herr Präsidiumssprecher. Ich lache immer noch. 

Was will die Bürgerwehr in Düsseldorf tun?
„Gemeinsam wollen sich einzelne Grüppchen formieren und gewaltlos durch ihre Präsenz in der Stadt Sicherheit schaffen. Der Organisator stellt klar, dass die Gruppe keine politische Meinung vertritt. Es gehe nur darum, die Stadt für unsere Damen sicherer zu machen.“ (WELT online). Für mich hört sich das nicht schlecht an. Und wenn man berücksichtigt, dass jede Muslima von zehn Brüdern, Onkeln und Vätern durch die Stadt geführt wird, damit sie nicht aus Versehen einem Nicht-Muslimen schöne Augen macht, ist es doch nur begrüßenswert, wenn deutsche Männer diese traditionsreiche Sitte übernehmen. Schließlich gehören der Islam und seine wunderbaren Sitten zu Deutschland, nicht wahr, Herr Wulff?

Personalmangel wird gerne als Begründung für das Versagen der Staatsmacht angeführt. Nun scheinen aber immer rund 19.000 Polizisten(!) sofort zur Verfügung zu stehen, wenn es darum geht, ein paar Wirtschaftshanseln auf einem G7/8-Gipfel zu beschützen. Wie wär’s, wenn man diese offensichtlich vorhandene Schutzmacht auch anfordert, wenn es sich nur um stinknormale Bürger handelt? 

Und das sagen ein paar andere europäische Geisterfahrer, die ganz dringend von Merkel belehrt werden müssen:

http://www.welt.de/vermischtes/article150719038/Deutsche-Asylpolitik-wird-platzen-wie-Eitergeschwuer.html

Wednesday, 6 January 2016

Trickdiebe mit neuer Dimension


Es hat einige Zeit gedauert, bis die Hofschreiber der Kanzlerin die Vorfälle in Köln, Hamburg und Stuttgart in eine sprachlich reine Gesinnungsform gebracht haben. Aber nun haben sie’s geschafft: es war Trickdiebstahl. Trickdiebe können alle sein: Kölsche Jungs, Baden-Würtemberger, hessische Landjungfrauen, Hamburger Fischverkäufer oder eben auch Araber, aber das tut nichts zur Sache. Das allerwichtigste ist nun, diese bedauerlichen Vorfälle “nicht zu instrumentalisieren”. 

Denn, ganz egal, was Opfer und Zuschauer gesehen haben wollen, Claudia Roth hat gesagt, es handele sich um ein Männerproblem. Andere Predigerinnen wiesen darauf hin, dass auf dem Oktoberfest immer mal wieder angetrunkene männliche(!) Gäste den Damen ins Dirndl greifen. Damit ist der Fall klar. Weil es bisher noch nicht vorgekommen ist, dass sich mehr als 1000 Wiesnbesucher zur Frauenhatz verabredet haben, spricht man von einer “anderen Dimension”. Die Menge macht’s. 

Aber auch das hat nichts zu sagen. “Im Zeitalter des Internets” (Merkel) wird es wahrscheinlich immer öfter geschehen, dass sich Massen von Niedersachsen, Bayern, Schleswig-Holsteinern oder vielleicht auch Arabern per Smartphone verabreden und Frauen trickreich Strumpfhosen, Slips und Ohrringe stehlen. So sind Männer nun mal. In der nächste Ausgabe der “Emma” werden wir vielleicht mehr über dieses ganz typisch männliche Vorgehen lesen können. Acht der Festgenommen besaßen übrigens echte Kopien von Asylanträgen. Damit ist bewiesen, dass sie nichts mit den neuen Einwanderern zu tun haben können, weil die gar keine oder gefälschte Papiere haben. Deshalb wird auch messerscharf gefolgert, dass die Trickdiebe keine Syrer sein können. Denn die haben ihre Pässe verloren. 


Nun kann sich jeder, der die ersten Grundschulklassen erfolgreich hinter sich gebracht hat, überlegen, dass die Beute für den einzelnen immer kleiner wird, je größer die Bande ist. Wenn also die 1000 Trickdiebe 50.000 Euro erbeutet haben sollten, blieben 50 Euro pro Nase. Daraus wird Frau Käßmann bestimmt schließen, dass nur vollkommen verzweifelte, unterdrückte und traumatisierte Schutzsuchende so einen wenig lukrativen Trickdiebstahl begangen haben können. Darüber will man die ebenfalls leicht traumatisierten Opfer nicht ganz vergessen, aber nur solange die nichts instrumentalisieren und das nächste Mal Vorsorge treffen (Frau Reker empfiehlt Karatekurse und/oder Pfefferspray). Außerdem könnten diese Opfer das nächste Mal Hosenanzug oder Burka tragen. Oder am besten gleich zuhause bleiben. Wenn unreine Frauen verzweifelte Schutzsuchende durch schicke Klamotten provozieren, dürfen sie sich nicht beklagen.

Frau Reker hat noch einen grandiosen Vorschlag. Die Armlänge macht's:
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/henriette-rekers-unverschaermter-vorschlag-mit-der-armlaenge-13999586.html

In einem Spiegelartikel wird die "Komplexität" der "Übergriffe" thematisiert. Ein noch nicht hirngewaschener Leser schreibt dazu ganz richtig:

Immer wenn es konkret wird, wird schnell auf die "Komplexität" hingewiesen und dringend davor gewarnt, Situationen zu vereinfachen. "Es gibt keine einfachen Lösungen", etc. Die Situation ist nicht komplex: Diese Täter haben massenhaft Frauen missbraucht mitten in einer deutschen Großstadt und vor den Augen von Öffentlichkeit und Polizei. Sie konstruieren hier etwas über "Vorurteile". Vorurteile entstehen als eine Erwartung an ein Verhalten. Das ist hier kein Thema. Hier geht es um die Beschreibung von Tatsachen, ein Nachurteil sozusagen. Belegt und dokumentiert. Ganz einfach und nicht komplex.

Tuesday, 5 January 2016

Hallo Feministinnen? Jemand zu Hause?

#aufschrei #sexistischtisches A*loch. So kennen wir die twitternden Feministinnen, wenn Herr Brüderle ein bisschen was anmacht oder ein anderer weißer(!) Unhold ein falsches Witzchen über die holde Weiblichkeit macht. Dann rappelt’s in der Frauenkiste, dann wird zum Halali geblasen.

Wenn rund tausend nicht-ganz-weiße junge Männer Frauen sexuell schwer belästigen, vergewaltigen und bestehlen, herrscht donnerndes Schweigen im feministischen Lager. Warum? Liegt es daran, dass diese traumatisierten Schutzsuchenden den Frauen nur ihre Aufwartung gemacht haben, diese besondere Form der Frauenfreundlichkeit sich aber kulturell etwas von der furchtbaren Anmache des weißen Mannes unterscheidet? Oder habt ihr etwa Angst, diese etwas anderen Herren könnten euch den Veggie-Tag verderben? Seid ihr feige? Traut ihr euch nur bei harmlosen Herrenwitzereißern? Ich warte ungeduldig auf den Aufschrei der Kölner Feministinnen. Macht hinne, Mädels.


Da werde ich wohl vergebens warten. Falsche Täter: das war keine Frauenfeindlichkeit, das war kulturelle Vielfalt.
http://www.welt.de/kultur/article150660278/Warum-wir-dieses-Mal-keinen-aufschrei-brauchen.html

Ein Leser sieht das ähnlich:

Die "Doppelmoral" liegt wohl eindeutig bei den #aufschrei Aktivistinnen, die eine Riesenwelle wegen eines verunglückten Herrenwitzes eines älteren Politikers im mutmaßlich nicht mehr ganz nüchternen Zustand veranstalten, andererseits aber tatsächlich massive sexuelle Übergriffe einer bestimmten Tätergruppe totschweigen. Hat den gleichen Charme wie die Femen-Damen, die sich zwar für nix zu schade sind, wenn's gegen die katholische Kirche geht, aber noch nie in der Nähe einer Moschee gesehen wurden.

Aber für den Kölner Karneval ist man gerüstet

So die Oberbürgermeisterin Henriette Reker. Das Patentrezept: präventive Videoüberwachung. Ausgezeichnete Idee. Welche Masken verübten die Überfälle auf Frauen? Aktenzeichen XY bittet um Ihre Mithilfe. Gesucht werden etwas 1000 Männer in irgendeinem Alter mit putzigen Masken und betont lustiger Bekleidung. Sachdienliche Hinweise nimmt jeder Jeck entgegen. Optimismus und Albernheit bleiben oberste Bürgerpflicht. Was ich deshalb gar nicht gerne lese, sind karnevaleske Unkenrufe wie diesen:

Die Polizei wirkt nur noch hilflos

Was nach hartem Durchgriff klingt, symbolisiert in gewisser Weise die aktionistische Hilflosigkeit der Behörden. Sie stehen vor dem Balanceakt, einerseits die Bewohner der Stadt und Besucher, etwa Karnevalstouristen, vor Straftaten zu schützen – und andererseits keine Ressentiments gegen Ausländer oder Flüchtlinge zu schüren.

Fragt man bei Polizeibeamten nach, wie realistisch es wohl sei, einzelne von einem Übertritt von Stadtgrenzen abhalten zu wollen, ist die Antwort eindeutig: ziemlich unrealistisch. Auch eine Videoüberwachung scheint nur bedingt hilfreich, wenn man – wie in den vergangenen Tagen in den Kölner Medien berichtet – weiß, dass die Polizei gerade am und um den Hauptbahnhof als drastisch personell unterbesetzt gilt.
(Quelle Die WELT online)

Aber, aber! Schließlich wird die Kanzlerin höchstpersönlich in die Bütt steigen und fragen: „Wolle mer se reinlasse?“ Aber immer doch, Frau Merkel. Wenigstens Frau Göring-Eckardt freut sich darüber. 
 

Monday, 4 January 2016

Dänemark muss jetzt auch unter Aufsicht gestellt werden

Nachdem Deutschland wie in den guten alten Zeiten die Polen unter Aufsicht stellen will, bockt nun ein weiterer Geisterfahrer: Dänemark schließt die Grenze zu Deutschland und kontrolliert ab sofort Einreisende. Frau Merkel, übernehmen Sie. Diese herzlosen Dänen mit dem unfreundlichen Gesicht hören nicht auf Sie! Ja, soweit kommt’s noch. Jetzt ist Ihre reiche Erfahrung mit Abweichlern gefragt. Unter Aufsicht stellen ist schon mal ein Anfang. Aber da ist noch viel Luft nach oben. Schon ein Teddy-Bombardement über Kopenhagen könnte diese Hetzer wenigstens einschüchtern. Käßmann und Göring-Eckardt könnten mit Gebeten angreifen, und Genosse Gauck könnte einen Marschbefehl  für deutsche Mahnwachen-Divisionen unterschreiben.

Dänen! Was fällt euch ein? Wollt ihr den totalen Rechtsstaat? Ihr könnt doch nicht einfach so tun, als würde euch Dänemark gehören. Wenn die große deutsche Vorsitzende befiehlt, dass ihr ein paar hunderttausend Analphabeten verköstigen müsst, dann müsst ihr einfach folgen. Basta. Immer dran denken: der Islam gehört genauso zu Dänemark wie das Christentum zu Saudi-Arabien. Oder?

Tschechen! Was ist los mit euch? Ihr glaubt, die Muslimbruderschaft schickt ein paar Millionen Invasoren, um Europa zu unterwandern und zu islamisieren? Das ist doch Unsinn. Habt ihr nicht den Islam-Experten Kretschmann gehört? Nicht einmal der Borkenkäfer wird islamisiert.   

Saturday, 2 January 2016

Kretschmann ruft zur „Reformation“ des Islam auf


Herr Kretzschmann, noch mehr Reformation? Haben Sie’s immer noch nicht verstanden? IS & Co repräsentieren den „reformierten Islam“. Wissen Sie überhaupt, was „Reformation“ bedeutet? Sie verwechseln Reformation mit Modernisierung. Bitte verklagen Sie Ihren Lateinlehrer, so Sie denn einen hatten.

Weiter behaupten Sie, dass „eine Minderheit uns nicht islamisieren“ könne. Ist das so? Erst kürzlich mussten sich Polizisten vor der Durchsuchung einer Moschee die Schuhe ausziehen. Ja, die säkulare Staatsgewalt musste sich islamisieren und in Socken ermitteln. Wo wir schon von Minderheiten sprechen: fünf bis sieben mutmaßliche muslimische Selbstplatzer halten die Stadt München in Alarmbereitschaft. Halten Sie fünf bis sieben Menschen für eine Mehrheit?

Haben Sie in der Schule gelernt, wie viele Krieger ausreichten, um Troja niederzubrennen? Falls nicht: es waren nur 30-40 „Menschengeschenke“ (Göring-Eckardt), die sich im hölzernen Pferd versteckt hielten. In Deutschland sind’s schon über eine Million. Auch heute gibt es in Deutschland die eine oder andere Kassandra, den einen oder anderen Laokoon, die vor der undurchsichtigen Masseneinwanderung von Millionen von Muslimen unbekannter Herkunft warnen. Aber die nennen Sie ja pflichtschuldigst Angsthasen oder rechte Hetzer.

Weiter: während der schon recht große muslimische Bevölkerungsanteil sich sehr fleißig vermehrt, vergreist die autochtone Bevölkerung. Wir können aber auch ein ganz leicht fassliches Beispiel bringen: eine Armee, die ein Land überfällt, ist auch eine Minderheit gegenüber der überfallenen Bevölkerung. Kann sie deshalb nicht besiegt und unterjocht werden?

Herr Kretschmann, die Islamisierung ist in vollem Gange. Rücksichtnahmen hier, Sonderregelungen da, Extrawürste für muslimische Schüler und Arbeitnehmer (Gebetsräume müssen zur Verfügung gestellt werden), christliche Symbole müssen aus Schulen entfernt werden, Krippenspiele werden „islamfreundlich“ umgestaltet. Was ist denn das sonst, wenn nicht Islamisierung?

Herr Kretschmann, ein Tsunami und ein Erdbeben im fernen Japan haben Sie, German Angst sei Dank, auf ihren Posten geweht. Der Sturm ist nun abgeflaut, und Sie werden in Kürze wahrscheinlich wieder viel Zeit haben, um mit dem Wegerich zu sprechen und Bäume zu umarmen. Viel Spaß dabei.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article150512380/Wie-soll-eine-Minderheit-uns-islamisieren.html


Herr Kretschmann, wenn Sie mal gerade keine Borkenkäfer retten, lesen Sie ruhig mal ein bisschen. Lesen Sie auch mal den Koran. Das kommentierte sehr ähnliche Machwerk „Mein Kampf“ haben Sie sicher schon bestellt. Und denken Sie immer an die verbindliche Auslegungsregel: wenn sich Suren scheinbar widersprechen, gilt immer die letzte als Offenbarung der ganzen Wahrheit.
Vielleicht ist Ihnen ja bekannt, dass Herr Mohammed in seiner „Mekka-Zeit“ bescheiden davon ausging, dass ihn Juden und Christen als den allerletzten und besten Propheten annehmen würden. Deshalb werden Sie in den frühen Suren viel PR-Sprech lesen können. Also, man soll auch diese Christen und Juden achten, weil sie Mohammeds Persil kaufen werden. Pustekuchen. Weder Juden noch Christen kauften das islamische Waschmittel. Deshalb änderte der bescheidene Allerletzte nach seiner Reise nach Medina den Tonfall:
Schlagt sie alle tot, denn sie wollen mein Persil nicht kaufen. Diese späten Suren gelten, Herr Kretschmann. Sie als Katholik werden sich vielleicht nicht mit dem Reformator Luther beschäftigt haben. Dem ging es in keiner Weise um Modernisierung, sondern, genau, um Reformation: zurück zum Ursprung, zurück zur Schrift (hier ist das NT gemeint). Die Katholische Kirche war nämlich in seinen Augen vom wahren Glauben abgefallen, korrupt und dekadent, hatte sich von der reinen Lehre entfernt. Sie sehen die Analogie zum reformierten Islam? Sehr gut. Und noch eine Ähnlichkeit lässt sich herausarbeiten: der frühe Luther (seine „Mekka-Zeit“ sozusagen) war Philosemit in dem (und nur in diesem) Sinne, dass er in den gebildeten Juden die idealen Konvertiten sah. Nun haben sich die Juden nicht so ohne weiteres konvertieren lassen. Schon wurde er zum Judenhasser. So schnell kann’s gehen. So, und nun lesen Sie sich ein bisschen ein und schreiben Sie nicht mehr so einen furchtbaren Unsinn. Danke. 


https://www.wzb.eu/de/pressemitteilung/islamischer-religioeser-fundamentalismus-ist-weit-verbreitet

Ein Lügner glaubt keinem An dieses sehr tiefsinnige Sprichwort muss ich immer denken, wenn ich die Propaganda (in der Vor-Merkelzeit gab e...